Corona Tagebuch Tag 9

Wieder sehr gut geschlafen, die Nase läuft zwar noch, ist aber soweit frei, dass ich ohne Probleme dadurch atmen kann. Heute habe ich nicht mehr niesen müssen.

Der Hals ist nach wie vor wund und trocken – das scheint länger zu dauern als angenommen. Husten habe ich aber keinen mehr. Sieht aus, als trägt das ganze Schonen jetzt Früchte.

Allerdings bin ich extrem genervt vom Nichtstun. Ich bin so überhaupt nicht der Mensch, der den ganzen Tag auf der Couch oder vor dem Computer verbringen kann. Ich muss einfach hoch, mich bewegen, irgendwas tun.

Aber die Quittung beim letzten Mal steckt mir noch in den Knochen, also sitze ich meine Infektion aus. Das hat auch einen Vorteil, ich kämpfe immer besser, die südliche Hälfte von Tsushima ist von Mongolen bereinigt worden.

Die lieben Viecher freuen sich auch, sie dürfen den ganzen Tag mit mir auf der Couch verbringen und schmusen.

Zum Glück habe ich frischen Feldsalat und verspeise den genüsslich. Mit den Resten der Roten Bete, dazu Schafskäse. Herrlich.

Insgesamt gesehen gibt es heute wenig zu berichten, ich gebe dem 3D Drucker noch einen Druckauftrag, eins der vielen Teile für das japanische Schloss, dass wir verkaufen und habe mich eisern vom 3D Programm ferngehalten, sonst säße ich wieder bis tief in die Nacht da und würde modellieren.

Dafür habe ich den langweiligsten Film seit langem gesehen „I see you“. Notiz an den Regisseur: Schreckeffekte machen einen Film nicht besser, Logikfehler machen ihn schlecht!

Für heute also mal ein kurzer Bericht.

Fortsetzung hier

So fing es an

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