Corona Tagebuch Tag 4

Der Rotwein hat nicht viel geholfen, die Nacht dauert diesmal immerhin 7 Stunden, allerdings mit einer Lücke von zweieinhalb Stunden mittendrin, in der ich wieder auf der Couch saß. 

Meine Temperatur ist fast auf Normalniveau, 36,1 Grad. 0,5 Grad weniger und ich wäre wieder total auf Normal.

Ich fühle mich nach dem Aufstehen etwas duselig (dröselig, schwummerig), aber das vergeht schnell und ich kann wieder aktiv beim Füttern unseres Zoos helfen und mich darüber beschweren, dass mein Kaffee nicht zuerst gemacht wird. Mein Mann merkt schon, es geht bergauf.

Die Kopfschmerzen sind gänzlich verschwunden, die Rückenschmerzen nur noch leicht vorhanden. Rachen und Hals sind wieder staubtrocken. Letztendlich fühle ich mich wie bei einer „normalen“ Erkältung. Schlapp, aber auf dem Wege der Besserung.

Der Ghost of Tsushima hat richtig zu tun, zwischendurch sitze ich aber erstmals wieder am PC und schreibe.

Ich bekomme den Befund per Mail, Diagnose SARS-CoV-2 RNA (RT-PCR) positiv. Den braucht mein Mann für den Arbeitgeber.

Ein Blick in den Kühlschrank verrät uns, dass wir uns etwas einfallen lassen müssen, bis zum Ende der Quarantäne reichen unsere Lebensmittel, die wir täglich benötigen, nicht aus.

Ich beende den Tag mit einem Glas Rotwein und einer Tüte Chips, während ich eine Folge The Expanse schaue.

Fortsetzung hier

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